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Gesundheit & Pflege

Gesund­heit ist nicht alles, aber ohne Gesund­heit ist alles nichts.

Vie­le Men­schen den­ken an die Gesund­heit lei­der erst, wenn zum Ernst­fall kommt oder eine Ver­let­zung vor­liegt. Aber noch mehr als bei ande­ren The­men ist es sehr wich­tig sich früh­zei­tig damit aus­ein­an­der­zu­set­zen.

Vie­le Fra­gen müs­sen hier­bei bedacht wer­den, ange­fan­gen bei der Fra­ge ob Sie als Selbst­stän­di­ger oder Frei­be­ruf­ler in die pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung möch­ten. Oft sind geziel­te pri­va­te Zusatz­ver­si­che­run­gen sinn­vol­ler, um die gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung auf­zu­wer­ten.

Dar­über hin­aus muss in Betracht gezo­gen wer­den wie viel Unter­stüt­zung benö­tigt wird, wenn z.B. der Kran­ken­hau­sauent­halt län­ger wird und nicht mehr gear­bei­tet wer­den kann.

Was vie­len nicht bewusst ist: die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung deckt nicht den pri­va­ten Bereich ab! Alle Unfäl­le, die also z.B. in Ihrer Frei­zeit oder bei der Aus­übung eines Hob­bys pas­sie­ren, wer­den nicht von der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung gedeckt, son­dern müs­sen durch eine pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung ergänzt wer­den.

Wir unter­stüt­zen Sie dabei die­se kom­pli­zier­ten Fra­gen­kom­ple­xe zu klä­ren und Ihnen den Schutz zu brin­gen, denn Sie benö­ti­gen.

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Gesam­te Gesund­heits­aus­ga­ben in Deutsch­land [1]

Gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung

 

Ca. 90% der Men­schen in Deutsch­land sind in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung. Das dies ein Sieg des moder­nen Sozi­al­staa­tes ist, ver­ges­sen vie­le. Dass das Sys­tem oft­mals zu wün­schen übrig lässt, bestrei­tet hin­ge­gen auch nie­mand. Selb­stän­di­ge haben aller­dings oft­mals mit den hohen Kos­ten zu kämp­fen. MEHR

Pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung

 

Die pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung deckt sehr häu­fig Kos­ten und Maß­nah­men, die durch die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen nicht mehr gedeckt wer­den. Auch sind die War­te­zei­ten gerin­ger, aber die Ein­tritts­hür­den hoch und die Prei­se kön­nen es auch sein. Für Selbst­stän­di­ge ist die pri­va­te Kran­ken­ver­si­che­rung aller­dings oft­mals eine sehr attrak­ti­ve Opti­on. MEHR

Pri­va­te Zusatz­kran­ken­ver­si­che­rung

 

Jeder, der gesetz­lich kran­ken­ver­si­chert ist, kann Maß­nah­men, die nicht oder nicht mehr abge­deckt wer­den, durch pri­va­te Zusatz­ver­si­che­run­gen auf­sto­cken. Pri­vat Ver­si­cher­te kön­nen ihre indi­vi­du­el­len Tari­fe natür­lich auch punk­tu­ell ver­bes­sern. Das am häu­figs­ten ver­wen­de­te Bei­spiel ist die Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung, aber auch in ande­ren Berei­chen macht eine Zusatz­ver­si­che­rung oft Sinn. MEHR

Unfall­ver­si­che­rung

 

Sehr vie­le wis­sen es nicht: Die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung gilt nur auf Arbeits­we­gen und wäh­rend der Arbeits­zeit, der pri­va­te Bereich und somit alle Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten sind nicht abge­deckt! Die pri­va­te Unfall­ver­si­che­rung ist eine der am häu­figs­ten zum Tra­gen kom­men­den Ver­si­che­run­gen in Deutsch­land und das aus gutem Grund. MEHR

Kran­ken­haus­ta­ge­geld

 

Zu einer Krank­heit oder einem Unfall gesel­len sich nicht nur oft­mals unge­plan­te Kos­ten, denn wäh­rend des Kran­ken­haus­auf­ent­halts kann der Arbeit natür­lich nicht nach­ge­kom­men wer­den. Wenn die­ser län­ger dau­ert und/oder beson­de­re Kos­ten sich häu­fen, wer­den oft­mals die finan­zi­el­len Reser­ven ange­zapftMEHR

Kran­ken­ta­ge­geld

 

Wer krank ist, kann nicht arbei­ten. Die­se ein­fa­che Wahr­heit ver­lie­ren vie­le Men­schen oft aus den Augen, dass gesetz­li­che Kran­ken­geld reicht oft­mals nicht aus um alle Kos­ten zu decken bzw. den Erwerbs­aus­fall län­ger­fris­tig auf­zu­fan­gen. MEHR

Schwe­re-Krank­hei­ten-Ver­si­che­rung

 

Die Schwe­re-Krank­hei­ten-Ver­si­che­rung kann als abge­schwäch­te Vari­an­te der Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung gese­hen wer­den. Durch eine Ein­mal­zah­lung sol­len kurz­fris­ti­ge, aber ins­be­son­de­re lang­fris­ti­ge und wie­der­keh­ren­de Kos­ten auf­ge­fan­gen wer­den. MEHR